Sensibilisierung

Zusammenfassung

Bei der Sen­si­bi­li­sie­rung geht es darum, mit vie­ler­lei Miss­ver­ständ­nis­sen rund um das Thema Iden­tity Manage­ment (IdM) auf­zu­räu­men und bei allen Pro­jekt­be­tei­lig­ten ein unter­neh­mens­über­grei­fen­des, gemein­sa­mes Ver­ständ­nis ihrer Situation und von IdM zu schaf­fen. Dazu gehören folgende Elemente:

 

  • Das Ziel der Sensibilisierungsphase besteht darin, jeden Beteiligten darüber zu informieren, wie ein gutes IdM aussieht und wie der Ablauf eines IdM-Projekts mit deron gestaltet wird. Jeder kennt anschließend die ele­men­ta­ren Bestand­teile der nächs­ten Pha­sen und die entsprechenden Mei­len­stei­ne.

 

  • deron klärt die Fachbegriffe und vermittelt eine kla­res Bild davon, was auf ein Unternehmen mit dem Thema IdM zukommt.

 

  • Wir nehmen die Bedürfnisse aller Nutzer (HR, Fachbereich, Betriebsrat, IT, Compliance/Security, etc.) auf und wägen sie gemeinsam mit Ihnen ab. Versäumt man dies, weichen die Prozesse später von den Anforderungen der Nutzer ab. Sie werden dann falsch angewendet, umgangen oder abgelehnt, was zu Sicherheitslücken und Kosten führt.

 

  • deron nimmt die bereits bestehende Benutzerverwaltung unter die Lupe und dokumentiert erste Schwachstellen. Wir betrachten nicht nur die technischen Komponenten, sondern auch Kommunikationsprobleme zwischen Fachabteilungen und IT.

 

  • Dementsprechend erarbeiten wir mit Ihnen, inwiefern ein effektives IdM die Kombination mit Prozessen, die von IT und Fachabteilungen gemeinsam zu definieren sind, voraussetzt.

 

  • In der Phase „Senibilisierung“ erstellt deron Ihren individuellen Kosten-Nutzen Überblick.

 

  • Wir liefern erste Ideen und Hand­lungs­op­tio­nen eines zukünf­ti­gen Lösungs­sze­na­rios.

 

  • Der abschließende Ergeb­nis­be­richt ent­hält alle zusam­men­ge­tra­ge­nen Infor­ma­tionen und Hand­lungs­emp­feh­lun­gen. Er dient in der hausinternen Kom­mu­ni­ka­tion als roter Faden und Argu­men­ta­tionshilfe.