Vorstudie / Grobkonzept

Zusammenfassung

Während es bei der Sensibilisierung darum geht, das Thema Identity Management (IdM) zu vermitteln, ist das Grobkonzept dafür da, den jeweiligen Kunden genau zu erfassen und ein auf sein Unternehmen abgestimmtes IdM-System zu entwerfen. deron beschreibt den zukünftigen, nachhaltigen SOLL-Zustand für den Kunden.

 

  • deron erfasst die für das IdM rele­van­ten Sys­teme, die Anzahl der Benut­zer aller Sys­teme mit Benut­zer­ver­wal­tung sowie die beste­hen­den IT-Berechtigungspro­zesse.

 

  • deron nutzt für die Analyse der Schwach­stel­len­ in bis­he­ri­gen Berech­ti­gungs­pro­zes­sen Schwach­stel­len­ka­ta­loge, Bench­mark­ver­glei­che etc.

 

  • Im Big Picture definiert deron zusammen mit Fach und IT sichere SOLL-Prozesse der ver­schie­de­nen Life-Cycle-Typen (interne und externe Mit­ar­bei­ter, tech­ni­sche Accounts u.a.), welche auch die Aberkennung von Rechten regeln. Gesetz­li­che Anfor­de­run­gen werden dabei genauso berücksichtigt wie Zusammenhänge mit Prozess- bzw. Work­flow­de­fi­ni­tion.

 

  • deron schafft die Grundlage um sprechende Businessrollen für alle Applikationen erstellen zu können: Kein Vorgesetzter kann aus 30 Applikationen mit je 300 Berechtigungen die eine richtige für seinen Mitarbeiter auswählen. Nur wenn eine sinnvolle Anzahl sprechender Businesrollen existieren, kann der fachliche Vor­ge­setzte seine Ver­ant­wor­tung wahr­neh­men und die richtige Berechtigung „bestellen“.

 

  • deron erstellt eine Anfor­de­rungs­ma­trix, anhand derer ein­zel­ne IdM-Pro­dukte daraufhin geprüft werden, wie gut sie die Aufgaben Ihres Unternehmens erfüllen. Dafür greift deron auf einen umfang­rei­chen Kri­te­ri­en­ka­ta­log und die Bench­mark­werte aus über 150 Pro­jek­ten sowie­ wissenschaftliche Priorisierungsmethodiken zurück.

 

  • deron sucht das am besten zu Ihren Anforderungen passende Produkt. Da alle Produkte unterschiedlich sind und kein Hersteller die Schwächen seines Produktes nennt, braucht es Erfahrung, um die Produkte bis ins Detail einschätzen zu können. deron kennt aufgrund der Viel­zahl von Ana­ly­sen und Imple­men­tie­run­gen die Stärken und Schwächen der IdM-Tools.

 

  • Für Unternehmen, die bereits ein IdM-Pro­dukt oder IdM-Funktionen im Ein­satz haben, führt deron mit dem deron eigenen IdM-Maturity-Modell einen Bench­mark durch und prüft, wie belast­bar die beste­hende Lösung im Hin­blick auf Ihre zukünf­ti­gen IdM-Anfor­de­run­gen ist. Wir beantworten die Frage, ob und wie ein wei­te­rer Aus­bau sinn­voll ist oder ob Alter­na­ti­ven funk­tio­nal und wirt­schaft­lich bes­se­r sind.

 

  • Viele IdM-Pro­jekte schei­tern bei der Imple­men­tie­rung, weil man sich zu viel vornimmt. Darum hat deron eine Mas­ter­plan-Metho­dik ent­wi­ckelt, wel­che die Ein­füh­rung eines IdMs in klei­nen Schrit­ten erlaubt (Roadmap).

 

  • Ein­spa­rungen durch die Opti­mie­rung der Benut­zer­ver­wal­tungs­pro­zesse mittels IdM berechnet deron in der Pro­zess­kos­ten­ana­lyse. Dafür nutzen wir selbst entwickelte Pro­zes­ser­fas­sungs­bö­gen und grei­fen auf unsere Erfah­rungen und Bench­marks aus einer Viel­zahl an Pro­jek­ten sowie Stu­dien zurück.